fobu

Drei Dinge brauchts zum Ehren-Föbü:

Födle

Ehren-Föbü Thomas XXXVI., Stapi von St.Gallen, als geld-gieriger Dagobert Duck

duck

  1. Herz

Unser Kanzler Michael XXXV. hat auch ein Herz für den Fussball...

Kanzler

Humor

Ehren-Föbü Oskar XVI dirigiert vor "seiner" Stadtmusik den Schafseckelwalzer

Oskar




Titel

Vom Födlebürger zum
Ehren-Födlebürger

Im Jahre des Herrn 1972 n.Chr. trafen sich eines Abends eine Handvoll Sanggaller Guggenmusiker zu einer oder mehreren Stangen "Schützengarten", um über das Födle-bürgertum z’Sanggale im Allgemeinen und dem bei der Presse im Besonderen zu lamentieren. „Me mösst halt emol ein vo däne Födlebürger verschüsse“ meinte einer zur vorgerückten Stunde, „dänn chämed mer scho i de Zitig und Sanggale het erscht no en Födlebürger wäniger...“. Kurz nach der Polizeistunde wurde der entsprechende Beschluss gefasst!

Schon am andern Morgen erkannte man den Haken:
Welcher echte Födlebürger lässt sich schon öffentlich anprangern, vorführen und - wenn auch nur mit Konfettis - erschiessen?

Der Beschluss aber stand fest. Seither sucht man jedes Jahr nach einer Persönlichkeit „mit Födle, Herz und Humor“ und bläst ihr am Fasnachtssamstag mit der mächtigen Konfetti-kanone die letzten Reste von Födlebürgertum aus seinem Geist, aufdass er lebenslang den Titel „Ehren-Födlebürger der Stadt St.Gallen“ tragen darf...

Die Zunft der Ehren-Föbü ist bis heute auf ein stattliches Grüppchen angewachsen. Dank Oskar XVI, der seit seiner Ernennung bis 2013 als Säckelmeister amtete, wurde das ganze Procedere in Satzungen festgelet, die zwar jedes Jahr geändert werden - und trotzdem sich niemand daran hält..!

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